NACHGEFRAGT bei Niels Rosskamp // PSLab

February 20, 2017

 

„WARUM LICHT?“

 

Licht macht Raum, ist unberechenbar und schafft Kontraste. Jede Art von visuellem Erlebnis ist abhängig vom Licht und vermittelt über das reine Sehen hinaus die immaterielle Qualität eines Raumes – die Atmosphäre.

Dieses Grundverständnis von Licht in Kombination mit dem Design and Build Ansatz der PSLAB bietet die Möglichkeit das der Entstehungsprozess vom ersten Gespräch mit allen im Projekt beteiligten über die Gestaltung von Licht und Leuchte bis zur technischen Umsetzung immer wieder aufs neue zu einem einzigartigen Resultat führt.

 

 

 

ÜBER NIELS ROSSKAMP // BUSINESS DEVELOPER PSLAB

 

 

Nach einer Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei einem in Stuttgart ansässigen Veranstalter von internationalen Design Messen betreute Niels Roskamp den Bereich der Projekt Akquisition und Projekt Betreuung eines lokalen auf die Imitation von Oberflächen spezialisierten Verbundes von Theaterplastikern. Im Anschluss an das folgende Studium der Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt auf interkulturellem Austausch erfolgte ab 2011 der Aufbau von Kundenkontakten und Netzwerkpartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die PSLAB Stuttgart.

 

 

 


LIEBLINGSPROJEKT

 

PSLab, Showroom Stuttgart

 

 

 

 

GESCHICHTE

Das ganze Konzept ist im offenen Austausch mit Cigue (http://cigue.net/en/) entstanden und wurde im Prozess von einem Cigue Partner (Adrian Hunfalvay) betreut. Das Ziel dieses Austausches war es im gegebenen Raum alle Schritte des Kennenlernen, des Austausches und der Zusammenarbeit mit PSLAB darzustellen und zu ermöglichen. All diese Schritte sollten sich, gegliedert in der Architektur wiederfinden und unsere Arbeitsweise als Ganzes darstellen.

 

GLIEDERUNG DES RAUMES

Die Möglichkeiten für ein erstes Kennenlernen beim Durchsuchen unseres Archives über einen gemeinsamen Cafe und dem Austausch über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bis hin zum gemeinsamen Kochen finden sich in der vorderen Zone des Raumes wieder. Im anschließenden Bereich befinden sich die Materialbibliothek und die Arbeitsplätze der einzelnen Mitarbeiter. Hier nehmen die Ideen des Austausches Gestalt an, werden auf Papier gebracht und durch die entsprechende Materialauswahl in der Präsentation unterstützt.

 

PROZESS

Das spannende für mich an diesem Projekte ist es neben der Entstehung nun auch die ständige Wandlung und Erweiterung in der Nutzung des Raumes zu sehen und mitgestalten zu können.

 

 

Mehr Infos hier

 

 

 

 

 

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